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Logo der App „BJÖRN | Zeitreise Schloß Broich” mit Untertitel in weißer Schrift

Die Sonne steht tief am Himmel, ein sanfter Wind weht. Einige Krieger sitzen an einer Feuerstelle. Ihre gedämpften Stimmen und das Knistern des Feuers dringen an dein Ohr. Hinter dir erklingen Schleifgeräusche und Pferdewiehern. Du drehst dich und siehst, wie ein Krieger seine Waffe am Schleifstein schärft.

Die AR-App „BJÖRN | Zeitreise Schloß Broich” ist ein Erlebnis für mehrere Sinne. Dank Augmented Reality und Virtual Reality tauchst du per Smartphone in die Schlossgeschichte ein. Wie das in der Praxis funktioniert?

  • Du stehst im Schlosshof. Die App auf deinem Smartphone zeigt dir deine echte Umgebung.
  • Ein historisches Ereignis erscheint auf deinem Bildschirm. Du drehst dich und entdeckst weitere 3D-Elemente.
  • Der virtuelle Wikinger Björn erzählt dir spannende Fakten, Hintergründe und Geschichten.

Zur Zeitreise-App gehören acht Stationen. Du erkennst sie an den Schildern im Schlosshof. 

BJÖRN gibt's kostenlos im App Store für iOS und Android.

Weitere Fragen? Zu den FAQ

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  • App Store öffnen (Suchbegriff: Björn)

  • Kostenlose App downloaden

  • Von Wikinger Björn durch die Zeit führen lassen

  • Die Vergangenheit von Schloß Broich virtuell erleben

Achte auf Schilder mit Björn, scanne den QR-Code und erlebe ein historisches Ereignis auf dem Smartphone.

  • Name: Björn

  • Geboren: Mitte des 9. Jahrhunderts

  • Beruf: Schlossgeist und Zeitreise-Guide

  • Wohnsitz: Schloß Broich – seit über 1.100 Jahren

  • Lieblingsessen: Wildschwein am Spieß und Stjerneskud

  • Fähigkeiten: Kann durch die Zeit reisen und kennt jedes Geheimnis des Schlosses

  • Macken: Pechvogel, z. B. als er die nächtliche Flucht der Wikinger aus Duisburg verschlafen hat und sich seitdem nicht mehr nach Hause traut

Bild von Station 1 der BJÖRN-App: virtueller Burghof
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Schloß Broich wurde im späten 9. Jahrhundert als Sperrburg zur Verteidigung gegen die Normannen errichtet. Station 1 zeigt, wie die Burg zu Beginn aussah und wie die heimischen Krieger ihren Alltag gestalteten: Schlafplätze, Lagerung von Vorräten, Vorbereitung auf Kämpfe und mehr.

Bild von Station 2 der BJÖRN-App: virtuelles Königstreffen
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Keine 50 Jahre nach der Erbauung gab es in den verfallen Mauern der Sperrburg ein geheimes Treffen. Die Könige Heinrich I. aus Ostfranken und Robert von Franzien verbündeten sich und schlossen einen Pakt. Dieses Bündnis sollte die Machtverhältnisse der Zeit verändern.

Bild von Station 3 der BJÖRN-App: virtueller Bergfried von außen
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Die Sperrburg hat sich im Laufe der Zeit in ein prächtiges Schloss verwandelt. Ein Meilenstein dieses Fortschritts liegt im späten 12. Jahrhundert, als die Burg zur Festung ausgebaut wird. Die Herren von Broich errichten Wohn- und Wirtschaftstrakte, wie Braustuben, Backhäuser und mehr.

Bild von Station 4 der BJÖRN-App: virtueller Bergfried von innen
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Während aus dem einstigen Bollwerk mehr und mehr eine Festung wird, bauen die Herren von Broich insbesondere den Bergfried aus. Der rund 20 Meter hohe Turm dient nicht mehr nur zur Verteidigung, sondern vor allem auch zur Lagerung. Station 4 zeigt, wie es im Inneren des Bergfrieds aussieht.

Bild von Station 5 der BJÖRN-App: virtuelle Schlacht an der Festung Broich
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Donnernde Katapulte, berstende Steinmauern und klirrende Schwerter. Station 5 thematisiert den Angriff auf Schloß Broich durch den Kölner Erzbischof Gerhard von Jülich-Berg. Vom Nordwest-Turm geht der Blick über das Schlachtfeld. Die Festung trägt schwere Schäden davon.

Bild von Station 6 der BJÖRN-App: virtuelle Folterkammer
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Die Schlossgeschichte schreibt Mitte des 17. Jahrhunderts ein düsteres Kapitel. In der Zeit der Hexenverfolgung nutzen die Schlossherren den Eiskeller gleichzeitig als Verließ und Folterkammer mit Streckbank und anderen Instrumenten. Nicht selten demonstriert ein Herrscher hier seine Macht.

Bild von Station 7 der BJÖRN-App: virtueller Frosch am Brunnen
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Der nächste Meilenstein in der Entwicklung von Kriegsfestung zum prächtigen Schloß Broich: Wilhelm Wirich baut Palais und Wohntrakt in einen zweigeschossigen Schlossflügel um. Anstelle von Kriegern bewegen sich Handelnde über den Schlosshof. Die Anlage wird zum Symbol des Wohlstands.

Bild von Station 8 der BJÖRN-App: virtueller Garten am Schloß Broich
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In der glanzvollen Zeit von Schloß Broich ist eine prominente Persönlichkeit zu Besuch: Luise von Mecklenburg-Strelitz, die spätere Königin von Preußen und Mutter Kaiser Wilhelms I. Das junge Mädchen Luise genießt mit ihrer Schwester Friederike den Aufenthalt im Schloss.

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